Warum dieser Blog?

Während meiner Tätigkeit als Lehrer an einer beruflichen Schule bin ich schon auf viele tolle Ideen, Materialien und Projekte von Kolleginnen und Kollegen gestoßen. Leider oft nur per Zufall und am Rande oder zwischen den Pausen. Manchmal erfährt man von praktischen Hilfen und Ideen bei Gesprächen nach einer Konferenz, manchmal wird ein Arbeitsblatt beim Kopierer vergessen. Manchmal erfahre ich auch erst aus der Zeitung von unseren aktuellen Schulprojekten. Dies spiegelt die Situation an vielen Schulen und verdeutlicht mangelnde Kommunikation und fehlende Austauschmöglichkeiten. Durch neue Web 2.0 Techniken, wie z.B. Weblogs könnte man hier Abhilfe schaffen.
Ein Weblog besteht aus Blättern, die man mit Informationen nach Lust und Laune befüllen kann. Weblogs eröffnen damit vielfältige Kommunikations- und Austauschmöglichkeiten, z.B. im Rahmen von E-Learning 2.0.
Die neuen Möglichkeiten des Web 2.0 sind unserem Schulsystem einige Jahre voraus, aber wir können schon jetzt einige Vorteile nutzen.

Dieses Weblog soll eine Plattform für meine Unterrichtsarbeit sein und aktuelle Entwicklungen aus den Bereichen Schule, Unterricht, Lernen und gesellschaftliche Entwicklungen aufzeigen. Außerdem dient es als Experimentierwerkzeug, um die neuen Möglichkeiten dieses Mediums zu testen und für mich erfahrbar zu machen. 

Hier und auf meiner Homepage www.thomas-gleissner.de werden dazu Ideen, Erkenntnisse und vielleicht auch Irrtümer veröffentlicht.

Schließlich ist dieser Blog auch als „virtuelles Gedächtnis“ (Prof. Spitzer würde diese Begriffswahl mit Sicherheit schockieren) für gute Ideen, Artikel und Texte gedacht. 

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