Posts filed under ‘Uncategorized’

100 Jahre Sozialpartnerschaft

Ingo Kramer, Präsident der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände:

„Wir Sozialpartner müssen auch zukünftig gemeinsam dafür sorgen, dass sich die Betriebe im Wettbewerb behaupten können und die Belegschaften fair am unternehmerischen Erfolg beteiligt werden. Diese Unabhängigkeit von staatlichem Einfluss und das verantwortungsvolle Zusammenwirken müssen ein starkes Fundament für den wirtschaftlichen Erfolg Deutschlands bleiben. Das Prinzip der Sozialpartnerschaft muss auch auf zukünftige Herausforderungen immer wieder neu ausgerichtet werden und ermöglicht dann Stabilität und sozialen Frieden. Nur so können wir auch in Zukunft Wachstum, Beschäftigung und Wohlstand sichern. Die gelebte Sozialpartnerschaft in unserem Land ist ein Glücksfall für unser Land und beispiellos innerhalb Europas.“

Quelle: http://www.dgb.de/presse/++co++44383e5a-d058-11e8-afbb-52540088cada

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15. Oktober 2018 at 5:19 pm Hinterlasse einen Kommentar

Learning by living

Learning by Living bedeutet, dass das Eine – Lernen – nicht ohne das Andere – Leben – geht. Lernen ohne Bezug auf das Leben – auf das eigene oder das anderer – macht keinen Sinn.

Link: http://www.learningbyliving.de

Blog: http://learningbyliving.de/blog/

 

 

11. Dezember 2017 at 8:26 pm Hinterlasse einen Kommentar

Glück

Die Website über alles, was mit Glück zusammenhängt:
Lebenszufriedenheit, Wohlbefinden, Lebenssinn, Glücksforschung.

Link: http://www.gluecksarchiv.de

11. Dezember 2017 at 6:50 pm Hinterlasse einen Kommentar

„Wie Schule Kreativität tötet“

Sir Ken Robinsons unterhaltsames und zutiefst bewegendes Plädoyer für die Schaffung eines Bildungssystems, das die Kreativität fördert und nährt (anstatt sie zu untergraben).

4. September 2016 at 1:08 pm Hinterlasse einen Kommentar

Harald Welzer Selbstdenken – Grenzen des Wachstums

Selbstdenken:

Transformationsdesign:

11. April 2015 at 1:17 pm Hinterlasse einen Kommentar

„Et steht übrijns alles im Buch, wat ich saje… nur nit so schön. „

Aus dem Film: Die Feuerzangenbowle 🙂

11. April 2012 at 11:55 pm Hinterlasse einen Kommentar

Was ist lebenslanges Lernen? – Der ganzheitliche UNESCO-Ansatz

Vier Säulen des Lernens
European Lifelong Learning Indicators (ELLI) nutzt zur Einordnung und Kategorisierung von Indikatoren zum lebenslangen Lernen den theoretischen Rahmen, den die internationale UNESCO-Kommission für Bildung im 21. Jahrhundert unter Jacques Delors entwickelt hat. Deren 1996 veröffentlichter Bericht „Learning: The Treasure Within“ gliedert lebenslanges Lernen in vier Säulen: „Lernen Wissen zu erwerben“, „Lernen zu handeln“, „Lernen zusammen zu leben“ sowie „Lernen das Leben zu gestalten“ und integriert damit unter dem Dach des lebenslangen Lernens formale ebenso wie non-formale und informelle Lernformen. Der Ansatz bewies sich damit als besonders geeignet, um die bisher unzureichend empirisch beleuchteten non-formalen und informellen Lernprozesse in den Fokus zu nehmen, ohne die Komplementarität der Lernformen zu vernachlässigen.

Lernen Wissen zu erwerben
Lernen Wissen zu erwerben umfasst die Entwicklung von Fähigkeiten und Wissen, deren es bedarf, um sich in der Welt zurechtzufinden. Dazu gehören Lesen, Schreiben, kritisches Denkvermögen und Allgemeinbildung. Eine ausreichend breite Allgemeinbildung eröffnet die Möglichkeit, eine kleinere Zahl an Disziplinen vertieft zu studieren. In gewisser Weise heißt das auch: Das Lernen lernen, um aus den Gelegenheiten, die das lebenslange Lernen bietet, seinen Nutzen zu ziehen.

Lernen zu handeln
Lernen zu handeln bezieht sich auf den Erwerb anwendbarer Fertigkeiten. Damit sind häufig professionelle Qualifikationen gemeint, so etwa IT-Training, Management-Seminare oder berufliche Ausbildung. Erfasst werden sollen darüber hinaus auch Kompetenzen – d.h. Fähigkeiten die auf neue, häufig unvorhersehbare Situationen übertragbar sind.

Lernen zusammen zu leben
Lernen zusammen zu leben umfasst die Entwicklung von Werten wie Respekt und Empathie sowie die Förderung von sozialen und interpersonalen Kompetenzen. Es geht darum, ein interkulturelles und generationenübergreifendes Verständnis für die Mitmenschen, für ihre Geschichte, Traditionen und geistigen Werte zu entwickeln, um Konflikte gemeinsam friedlich zu lösen.

Lernen das Leben zu gestalten
Lernen das Leben zu gestalten bezieht sich auf Aktivitäten, die zur persönlichen Ent-wicklung von Körper, Geist und Seele beitragen. Dazu gehört es u. a., das Urteilsvermögen, die Eigenständigkeit und das persönliche Verantwortungsbewusstsein einer Person zu entwickeln. Um dies zu erreichen, darf keines der jedem Individuum innewohnenden Potentiale vernachlässigt werden. 

Quelle: http://www.elli.org/de/ueber-elli/das-elli-projekt.html

10. Januar 2011 at 7:16 pm Hinterlasse einen Kommentar

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